14.11.2019 - 15:20 Uhr
TirschenreuthOberpfalz

Frauenquote steigt langsam an

750 Euro "erwirtschaftete" die CSU Tirschenreuth beim Preisschafkopf. Das Geld erhielten die Pfadfinder als Spende.

750 Euro übergab CSU-Vorsitzender Huberth Rosner an Sabine Schiml und Michael Brunner von den Pfadfindern. Diese wollen nächstes Jahr zum „European Jamboree 2020“ nach Polen fahren und freuten sich sehr über die großzügige Spende (von links): Johannes Klinger, Marielle Weiß, Sebastian Wiedemann (alle JU), Bürgermeister Franz Stahl, Michael Brunner und Sabine Schiml von den Pfadfindern, 2. Bürgermeister Peter Gold, CSU-Vorsitzender Huberth Rosner, Organisator Konrad Zant und Vinzenz Rahn.
von Autor HEBProfil

Absolut erfolgreich gestaltete sich auch heuer wieder der große CSU-Preisschafkopf. Organisator Konrad Zant und seine fleißigen Helfer, darunter Vinzenz Rahn und Harald Siegert, sowie die rechenstarken Auszähler aus den Reihen der JU haben wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Eine Vielzahl attraktiver Preise wurden dafür den ganzen Nachmittag über ansprechend aufgebaut und machten den Kartlern am Abend nochmal Appetit auf das Spiel.

Sehr viele Schafkopffreunde hatten sich im Saal des Gasthofes "Zur Alm" eingefunden, darunter auch eine ganze Anzahl aus den Reihen des Tirschenreuther Stadtrates und politische Freunde aus der Umgebung. Erfreulicherweise war der Anteil jüngerer Mitspieler und auch die "Frauenquote" erheblich höher als in den Vorjahren.

CSU-Ortsvorsitzender Huberth Rosner freute sich natürlich ob des sehr guten Zuspruchs, vor allem aber für die Pfadfinder, denen er 750 Euro übergeben konnte. Damit so Rosner sei wieder einmal die heimische Jugendarbeit kräftig unterstützt worden. Traditionell wird mit den Erlösen aus dem CSU-Preisschafkopf die heimische Jugendarbeit unterstützt. Mittlerweile summieren sich die in den letzten Jahren gegebenen Spenden auf mehrere Zehntausend Euro. Seinen ausdrücklichen Dank richtete Rosner an die heimischen Geschäfte und Firmen. Ohne deren großzügige Spenden wäre es nicht möglich, eine derartige Vielzahl attraktiver Preise anzubieten.

Sabine Schiml und Michael Brunner von den Pfadfindern nahmen die großzügige Spende sehr gerne entgegen. Schließlich wollen sie nächstes Jahr zum großen Pfadfindertreffen, dem "European Jamboree 2020", nach Polen aufbrechen. Die Teilnahme für dieses 14 Tage andauernde Treffen ist nicht gerade billig. Zwischen 2500 und 3000 Euro pro Teilnehmer müssen dazu aufgebracht werden. Da kommt der Zuschuss aus dem CSU-Preisschafkopf gerade recht.

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