17.02.2020 - 18:08 Uhr
Weiden in der OberpfalzOberpfalz

Sozialstation Diakonie Weiden unter neuer Leitung

Diakonin Monika Ihlefeldt übernimmt die Leitung von Angelika Zürcher. Diese zieht sich nach fast 20 Jahren ins zweite Glied zurück. Für ihre geleistete Arbeit gab es ein dickes Dankeschön von den Kollegen.

Stabwechsel
von Externer BeitragProfil

Nach 19 Jahren Leitung der Sozialstation der Diakonie Weiden tritt Angelika Zürcher auf eigenen Wunsch als Stellvertreterin in die zweite Reihe zurück. Die 61-jährige, verheiratet mit einem Schweizer Unternehmensberater, habe die Diakonie und die ambulante Pflege in Weiden mit ihrer zupackenden Art geprägt, sagte Vorstand Diakon Rühl in einer Feierstunde. Zürcher blieb sich trotz hoher Leistungs- und Verantwortungsdichte immer treu. Beeindruckt zeigte sich Rühl, vom Werdegang der Oberpfälzerin. "Zürcher, Mutter von zwei Söhnen, hat in ihren jungen Jahren gearbeitet, wo sie angefragt wurde: In der Verwaltung, auf dem Bau und auch viele Jahre als Baulastwagenfahrerin. Nebenbei pflegte sie Angehörige und spürte bald, dass die Pflege ihre Bestimmung ist und machte nochmal eine Ausbildung", sagte Rühl. Hans-Joachim Grajer, Vertreter der Mitarbeiter, würdigte die gemeinsamen 20 Jahre.

Nachfolgerin in der Leitung der Sozialstation der Diakonie ist Diakonin Monika Ihlefeldt. Die gebürtige Marktbreiterin absolvierte ihre Pflegeausbildung im Klinikum Weiden und kam gerne wieder nach Weiden zurück. Ihre Berufserfahrungen und Qualifikationen in der Pflege und Leitung, ihre musischen Begabungen und ihr Amt, all das seien sehr gute Voraussetzungen, um die Sozialstation zu leiten und weiterzuentwickeln, so Diakon Rühl. Ihlefeldt werde im Laufe des Jahres offiziell ins Amt eingeführt.

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