21.01.2020 - 16:28 Uhr
AmbergSport

Kein Wort zum Sport: Andreas Reindl

In unserer wöchentlichen Rubrik verrät der Topscorer der Basketballer des TV Amberg, warum er null Bock auf Kochsendungen hat, und was ihn an David Hasselhoff fasziniert.

Andreas Reindl
von Reiner Fröhlich Kontakt Profil

Der 36-Jährige ist Lehrer für Latein und Sport am Sigmund-Schuckert-Gymnasium in Nürnberg, Basketballer aus Leidenschaft und als Topscorer des TV Amberg in den Top Ten der Bayernliga Mitte. Er will im August wieder in seine Heimatstadt Amberg zurückkehren.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

Andreas Reindl: Ich war Lehrer in München, Regensburg und jetzt in Nürnberg. Ich freue mich auf Amberg. Wobei, wenn ich es mir aussuchen könnte: Im südlichsten Stück von Italien ist es auch sehr schön.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

Andreas Reindl: Ich bin sehr ehrgeizig.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

Andreas Reindl: Einen riesengroßen Fehler habe ich nicht gemacht, sondern eher viele kleine. Höchstens: Dass ich wieder von Post SV Nürnberg zum TV Amberg gewechselt bin (lacht). Mit Nürnberg waren wir kurz vor dem Aufstieg in die Regionalliga (Anm. d. Red.: Der TV Amberg ist momentan Tabellenletzter der Bayernliga Mitte).

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

Andreas Reindl: Michael Jordan und David Hasselhoff. Was gibt's denn Besseres: Du hast als Rettungsschwimmer am Strand einen perfekten Ausblick, fährst ein geiles schwarzes Auto und bist Baskeballprofi. Mehr geht nicht.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

Andreas Reindl: Die kann ich unmöglich verraten. Ich bin ja Lehrer. Da würde ich meinen Schülern Munition geben. Wir haben viel Mist gebaut, aber ich kann meiner Klientel nicht die besten Ideen liefern (lacht).

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

Andreas Reindl: Wenn, dann einen Kaba. Mit jemand, der lustig ist. Mit Monika Gruber. Da würde sich die Zeit rentieren.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

Andreas Reindl: Die Ferien sind vorbei.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

Andreas Reindl: Da war ich mit meiner Freundin und jetzigen Frau im Zillertal. Mit Sicherheit war ich da gut in der Gastronomie unterwegs, und die Kneipen habe ich finanziell auch gut unterstützt.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

Andreas Reindl: Apfelstrudel mit Vanillesoße. Wenn Vanillesoße drauf ist, esse ich alles.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Andreas Reindl: Ich schaue die Bergretter und den Bergdoktor. Eigentlich darf man das nicht zugeben, aber das ist sehr unterhaltsam. Was ich nullkommanull anschaue, das sind Kochsendungen. Wie das Zauberwerk vonstatten geht, interessiert mich nicht. Ich mag es nur essen.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Andreas Reindl: Zeit mit meiner 15 Monate alten Tochter verbringen.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

Andreas Reindl: ... mit dem Wissen von jetzt schon in jungen Jahren viel mehr Stretching machen und einen Rücken-Fit-Kurs besuchen.

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