25.02.2020 - 17:40 Uhr
AmmerthalSport

Kein Wort zum Sport: André Karzmarczyk

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In unserer wöchentlichen Rubrik verrät der Bayernliga-Fußballer der DJK Ammerthal, für was sich Gurkenscheiben an Schulfenstern eignen und mit welchem Promi er in Paris schon Kaffee getrunken hat.

André Karzmarczyk.
von Christian Frühwirth Kontakt Profil

Als Kind beim ASV Haselmühl war André Karzmarzcyk Torjäger vom Dienst. Danach rutsche er immer weiter nach hinten, spielt nunmehr als Innenverteidiger und vornehmlich auf der Sechser-Position. Mit neun Jahren wechselte der Kümmersbrucker zum SSV Jahn Regensburg, danach zur SpVgg Greuther Fürth, kam 2013 zum FC Amberg und spielt nun die dritte Saison beim Fußball-Bayernligisten DJK Ammerthal. Der 24-Jährige macht momentan das Abitur nach und möchte anschließend ein Studium zum Fachlehrer für Sport und Informationstechnologie beginnen.

ONETZ: Wo möchten Sie gerne leben?

André Karzmarczyk: In Amberg, beziehungsweise Kümmersbruck, weil hier Omas und Opa leben, die Familie ist da, die Freunde sind alle da. Hier fühle ich mich wohl. Im Urlaub darf es etwas weiter südlicher gehen: Seit Jahren fahren wir nach Italien an den Gardasee.

ONETZ: Was sind Ihre persönlichen Stärken?

André Karzmarczyk: Eine Selbsteinschätzung ist meiner Meinung nach immer sehr schwierig. Diese Frage können Menschen, die mir nahe stehen, besser beantworten.

ONETZ: Was war Ihr größter Fehler?

André Karzmarczyk: Fehler gab es bestimmt einige, aber keinen, den ich nicht wieder ausbügeln konnte. Da habe ich bisher Glück gehabt.

ONETZ: Wer wollten Sie als Kind sein?

André Karzmarczyk: Mein Kindheitsidol war ganz klar Bastian Schweinsteiger. Der Höhepunkt war das WM-Finale 2014, wo er eine herausragende Leistung abgeliefert hat. Er war sportlich ein Vorbild und hat immer eine richtig gute Einstellung an den Tag gelegt. Er kommt auch sehr authentisch rüber, das gefällt mir an ihm.

ONETZ: Was war Ihr schlimmster/bester Schulstreich?

André Karzmarczyk: Oh, da hat es auf alle Fälle einige gegeben. Ein besonderer war das Gurkenrennen. Wir haben in der Pause Essiggurkenscheiben aus der Wurstsemmel an die Fensterscheibe geklatscht – welche zuerst unten war, hatte gewonnen.

ONETZ: Mit welchem Promi würden Sie gerne mal einen Kaffee trinken?

André Karzmarczyk: Mit Sara Däbritz. Wir kennen uns ja ganz gut, ihr Freund Lukas Dotzler ist ein guter Kumpel von mir. Wir haben natürlich schon öfter Kaffee getrunken. Auch in Paris, wo sie spielt.

ONETZ: Welchen Satz hassen Sie am meisten?

André Karzmarczyk: Wenn es etwas zu entscheiden gibt, und ich bekomme die Antwort: "Du, das ist mir egal, das kannst du entscheiden." Da könnte ich hochgehen.

ONETZ: Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt/Ihrer ersten Siegprämie gekauft?

André Karzmarczyk: Das war eine Monatskarte für den Zug. Für die Fahrt zum Training nach Fürth. Im zweiten Jahr war dann Lukas Dotzler mit dabei, das waren oft sehr lustige Fahrten.

ONETZ: Bei welcher Nachspeise können Sie einfach nicht widerstehen?

André Karzmarczyk: Ich bin überhaupt nicht der Nachspeisentyp und bestelle mir lieber einen Espresso nach dem Essen. Ich esse generell keine Süßigkeiten – und bin recht froh darüber.

ONETZ: Welche Fernsehsendung ist für Sie Pflicht, bei welcher schalten Sie sofort weg?

Andre Karzmarczyk: Da werden sicherlich viele lachen: Absolute Pflicht ist "Gute Zeiten, schlechte Zeiten". Wie auch bei meinem Mannschaftskollegen Konstantin Keilholz. Wir unterhalten uns da öfter darüber und diskutieren die einzelnen Folgen durch – auch wenn die anderen mit dem Kopf schütteln. Gar nicht geht "Der Bachelor". Ich weiß nicht warum, aber wenn ich das sehe, schalte ich sofort weg. Ich kann mir das einfach nicht anschauen.

ONETZ: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

André Karzmarczyk: Viel mit Freunden machen, gerade jetzt, wo der Lukas da ist. Wir machen auch viel mit den Raigeringern, spielen Wizard (ein Kartenspiel, Anmerkung d. Red.) oder Tennis, schauen Champions League oder Bundesliga.

ONETZ: Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich ...

André Karzmarczyk: ...nichts großartig anders machen. Ich würde wohl alles genauso wieder machen.

Letzte Woche bei "Kein Wort zum Sport":

Amberg

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