18.10.2019 - 12:15 Uhr
WaldershofSport

Elf Fragen an Denis Dorsch (TSV Waldershof II)

In unserer Rubrik verrät der 26-Jährige, dass er zwei Kästen Bier zahlen musste, weil er gefühlte 30 Sekunden nach seiner Einwechslung die Rote Karte sah.

Denis Dorsch vom TSV Waldershof II.
von Helmut KapplProfil

Denis Dorsch arbeitet als Teamleiter für Zoll und Logistikeinkauf bei der Fahrradfirma Cube. Laut Trainer Maxi Berek ist er als Kapitän und Torjäger in der "Zweiten" unverzichtbar. "Seine Schlenzer in die lange rechte obere Ecke sind legendär", sagt Berek. Vergangene Saison schoss Dorsch die Mannschaft mit seinen Toren zum Aufstieg. Und wenn in der "Ersten" Not am Mann ist, scheut er sich nicht, auszuhelfen. Am Sonntag empfängt der TSV Waldershof II den Tabellendritten SG Fuchsmühl.

ONETZ: 1. Fußball ist für mich ...

Denis Dorsch: ... eigentlich ein perfekter Sport, um im Team gemeinsame Ziele zu erreichen.

ONETZ: 2. Warum sind Sie bei der Sportart Fußball gelandet und nicht beim Schach?

Denis Dorsch: Ich spiele seit 22 Jahren. Fußball war für mich schon immer ein interessanter Sport.

ONETZ: 3. Gelbe Fußballschuhe sind für mich …

Denis Dorsch: Ich habe selbst schon welche getragen. Aber auf die Farbe kommt es nicht an, sie müssen ihre Funktion erfüllen.

ONETZ: 4. Ein Erlebnis in Ihrer Karriere, das Ihnen heute noch stinkt?

Denis Dorsch: Mit dem FC Wacker Marktredwitz reisten wir als Jugend-Hallenkreismeister zu den Bezirksmeisterschaften. Von damals vier Mannschaften kamen drei weiter. Ein Eigentor von mir hinderte uns daran.

ONETZ: 5. Das müsste ein Nachbarverein mir bieten, damit ich wechseln würde …. (Die Ablöse in Euro oder Naturalien)

Denis Dorsch: Ich bin nicht wegen des Geldes von Wacker zum TSV gewechselt, sondern weil dort etliche Freunde spielten. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass bei Wacker nur bedingt auf den Nachwuchs gesetzt wurde. Ich glaube, ich beende meine Karriere beim TSV.

ONETZ: 6. Welche Fußballregel würden Sie abschaffen, welche fehlt?

Denis Dorsch: Den indirekten Freistoß, denn es ist doch egal, ob ich den Ball antippe oder direkt schieße.

ONETZ: 7. Haben Sie einen Spitznamen? Warum gerade diesen?

Denis Dorsch: Dedo, kommt von den Initialen meines Namens Denis Dorsch.

ONETZ: 8. Was ist das Gesprächsthema im Auto bei einem Auswärtsspiel?

Denis Dorsch: Was so alles im Fußball und in der Liga passiert.

ONETZ: 9. An welches Spiel erinnern Sie sich heute noch gerne?

Denis Dorsch: Letztes Jahr lagen wir gegen den FSV Tirschenreuth zur Halbzeit völlig verdient mit 0:3 im Rückstand. Aber die Mannschaft zeigte Moral und holte noch ein 3:3. Das hat mir schon imponiert.

ONETZ: 10. Mit welchem Vergehen haben Sie die Mannschaftskasse bereichert?

Denis Dorsch: Nach meiner Einwechslung wurde ich nach gefühlten 30 Sekunden mit der Roten Karte vom Platz gestellt.

ONETZ: 11. Zu welchem Gegner fahren Sie am liebsten, zu welchem überhaupt nicht gerne?

Denis Dorsch: Zum SC Mähring fahre ich nicht gerne. Das ist erstens sehr weit weg und die haben einen miserablen, kleinen Platz. Am liebsten spiele ich Derbys, da kennen sich alle und es geht richtig zur Sache.

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